"In the absence of intimidation, creativity will flourish"
G.Ginn

Mittwoch, 25. Mai 2016

Zwei überraschende Dinge

Das erste ist, dass ich hier tatsächlich einmal eine App empfehlen würde, das zweite, dass die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung einmal etwas für mein Wohlbefinden getan hat.

In der FAS wurde nämlich eine (kostenlose) App namens Radiooooo empfohlen. Bei dieser App kann man verschiedene Dinge einstellen, und zwar ein Jahrzehnt, ein Land sowie schnell/langsam/seltsam. Sobald man das getan hat, hört man die passende Musik. Soweit es die Familie erlaubt, liegt also das Handy auf dem Wohnzimmertisch und ich höre z.B. seltsame Musik aus den Fünfziger Jahren aus Mali. Eine wunderbare Möglichkeit, Lieder aus fremden Ländern zu hören (vor allem viele afrikanische Musik, von der ich erschreckend wenig Ahnung habe). Es sind fast alle Länder vertreten, bei den sehr frühen Jahrzehnten ist die Auswahl allerdings noch etwas begrenzt.

(Ja, ich weiß, die meisten Leute haben weniger Interesse daran, merkwürdige Musik zu hören, als ich.)

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